Unruhen in Kenia - Tourismus in Gefahr

 

Unruhen in Kenia drohen Auswirkungen auf Tourismus zu haben


Auch der Tourismus in Kenia ist nun gefährdet. Mitten in der Hochsaison wird die Tourismusbranche in Kenia, welche die größte Einnahmequelle für Devisen für das bettelarme Land darstellt, durch die Ausschreitungen gestört. Reiseveranstalter streichen Ausflüge, bewaffnete Polizisten eskortieren Touristen auf dem Weg ins Hotel.

Nach Angaben des deutschen Reiseverbands halten sich noch immer 4000 deutsche Touristen in Kenia auf. Allerdings sind bereits viele von ihnen bereits im Aufbruch, auch wenn sich die Krisenherde vorallem in Nairobi und in den Slumgebieten von Großstädten befinden.

Für diejenigen, die sich noch immer in Kenia aufhalten, wird dringend geraten keine Menschenansammlungen und Kundgebungen zu besuchen. Dafür versucht die deutsche Botschaft die Urlaubern per Sms oder auch telefonisch über die Lage zu informieren.


Eckdaten:
  • Nach etwa 8-9 Stunden Flugzeit nach Kenia ist man bereits im Paradies.
  • Kenia bietet endlose Savannen, mit riesigen Büffel- und Elefantenherden und jagenden Löwenrudeln, eine über 400 km lange tropische Küste mit weißen Stränden, türkisfarbenes Wasser und beschauliche Inseln. Dagegen bietet das Landesinnere schneebedeckte Berggipfel, tropischen Regenwald, erloschene Vulkane, aktive Geysire und sonnendurchglühte Wüsten.
  • Typische Unternehmungen für den Urlaub stellen in Kenia Tauchen, Safari und natürlich Strand dar.
  • Etwa eine Millionen Besucher kommen jährlich nach Kenia.
  • Rund 545 Millionen Euro trägt der Tourismus in Kenia zur Wirtschaftsleistung des Landes bei.




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